ON Running - Laufschuhe aus den Schweizer Alpen

Laufen ist gut für uns, es stärkt Muskeln, Herz und Kreislauf, aktiviert das Immunsystem und führt zur einer Reduktion von Stress. Joggen ist also ein perfekter Ausgleich zum stressigen Arbeitstag, und darüber hinaus kommst du endlich wieder an die frische Luft. 

Die Schuhe von On Running sind speziell fürs Laufen entwickelt worden. Daher können wir dir diese Laufschuhe empfehlen.

Das Motto: Laufen soll Spaß machen und keine Übung in Selbstkontrolle sein. Deshalb solltest du dich bei der Wahl für den richtigen Laufschuh in erster Linie auf dein Gefühl verlassen. Hör auf deinen Körper und deine Füße. Sie sagen dir genau, welcher Schuh der richtige für dich ist. Statt deine Bewegung zu kontrollieren, kannst du mit On so laufen, wie du natürlicherweise geschaffen bist. Das Resultat ist ein einzigartiger Komfort und mehr Laufspaß.

Was zeichnen die Laufschuhe von On Running aus?

On-Schuhe verfügen über die einzigartige und patentierte CloudTec®-Technologie. Die cleveren Gummi-Elemente auf der Sohle – nennen wir sie Clouds“ – dämpfen nur deine Landung. Dann verschwinden sie und ermöglichen deinen natürlichen Bewegungsablauf und einen kraftvollen Abstoß. On realisiert so die einzigartige Kombination von Komfort und Geschwindigkeit. Dazu sind die Sneaker auch vegan und daher nicht nur gut für deinen Fuß, sondern auch für die Umwelt. Hier geht es direkt zu unseren On Running Laufschuhen.

on running Laufschuhe

Neben den richtigen Schuhen haben wir noch weitere Tipps zum Thema Laufen für dich.

1. BEGINN IN KLEINEN ETAPPEN

Du bist top motiviert, mit dem Joggen anzufangen? Nimm dir als Laufanfänger nicht gleich vor, die gesamte Strecke am Stück zu laufen, sonst kommt der Frust schnell und die Motivation fliegt davon. Teil dir die Strecke in Intervalle ein und versuch, diese anfangs sehr kurz zu halten. Nach einiger Zeit kannst du die Abschnitte zeitlich länger gestalten und die Pausen reduzieren: Beginn hierzu zum Beispiel mit zwei Minuten Joggen und drei Minuten Gehen im Wechsel. Steiger dein Laufintervall bei jeder Trainingseinheit um eine weitere Minute, bis du die gesamte Strecke ohne Pause durchlaufen kannst.

On Running

2. LAUF NICHT ZU SCHNELL LOS

Dein Körper muss sich erst an die neue Belastung gewöhnen. Viele Anfänger laufen viel zu schnell los. Die Quittung dafür bekommt man jedoch schon nach wenigen Minuten. Frustration, Überlastung, Schmerzen, Seitenstechen oder sogar Verletzungen sind einige mögliche Folgen. Halte das erste Lauftraining daher in moderatem Tempo ab: Du solltest dich dabei unterhalten können. Nur wer seinen Körper schonend an die neuen Anforderungen gewöhnt, hat langfristig Erfolg. Schritt für Schritt!


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3. DEIN KÖRPER BRAUCHT ERHOLUNG - NEHME DIR ZEIT!

Dein erstes Lauftraining war erfolgreich und du willst voller Motivation sofort wieder loslaufen? Super!

Starte allerdings nicht direkt wieder am nächsten Tag durch: Dein Körper braucht etwas Ruhe, um sich von der ersten Laufeinheit zu erholen. Er muss sich an die neuen Anforderungen des Herz-Kreislauf-Systems anpassen und deine Muskeln und Knochen für die nächste Laufbelastung vorbereiten. Plan dein Training so, dass sich Lauf- und Ruhetage abwechseln. Diese einfache Form der Trainingsplanung bietet für Laufanfänger den besten Trainingseffekt und schützt gleichzeitig vor Überlastungen und Verletzungen.

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4. ACHTE AUF REGELMÄßIGES TRAINING

Viele powern in der einen Woche voll durch, faulenzen in der nächsten, um dann wieder voll durchzustarten. Und wundern sich, dass sie in Sachen Kondition und Gewicht nicht die gewünschten Erfolge verbuchen. Planung ist alles - Nur regelmäßiges Training bringt Fortschritte!

Wie die optimale Trainingsfrequenz genau aussieht, ist je nach Belastung und auch individuell sehr unterschiedlich.

Nimm dir deshalb die Zeit, herauszufinden, wie dein Körper auf das Training reagiert! Und denk immer daran, dass Sport Spaß machen soll und der Gesundheit sowie deiner Erholung dient – setze dich also nicht unnötig unter Druck.


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5. NACH DEM TRAINING

Über angemessene Ruhepausen haben wir schon geschrieben, direkt nach dem Training kannst du deinem Körper jedoch auch etwas gutes tun: Dehnen! Dehne die beanspruchte Muskulatur nach jedem Training! Wenn du krank bist und zum Beispiel Fieber hast ist es nicht produktiv, wenn du weiter trainierst. Speziell bei Fieber ist Vorsicht zu genießen und auch ein Tag nach der Krankheit solltest du nicht direkt wieder Vollgas geben. Höre auf deinen Körper!

Laufschuhe on running

6. RAUS AUS DER ROUTINE

Du läufst immer die selbe Strecke, die selbe Zeit und alles in der gleichen Geschwindigkeit? So entwickelst du dich nicht weiter und schnell gewinnt die Langeweile gegen deine Motivation. Probiere mal etwas Neues! Hör unterschiedliche Musik beim Laufen, kombiniere Sprints mit einem lockerem Lauf, suche dir eine neue Route, sprinte einen Hügel hinauf oder suche dir einen Trainingspartner, um etwas Schwung in deinen Lauf zu bekommen.

 

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7. MIX DIE SPORTARTEN

Dein Körper - vor allem dein Herzkreislaufsystem- freut sich über Abwechslung beim Sport. Mit anderen Ausdauersportarten reduzierst du die hohen orthopädischen Belastungen eines reinen Lauftrainings. Zusätzlich wird es durch den Wechsel der Sportarten nie langweilig und du bleibst in Bewegung.

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8. VERBESSERE DEINE LAUFTECHNIK

Egal ob Fersenlauf , Mittelfußlauf oder Ballenlauf - wir selbst achten am Anfang kaum darauf wie wir überhaupt laufen. Beobachte deinen Laufstil und hol dir gegebenenfalls einen Profi an die Seite um deinen Lauf zu analysieren und zu verbessern.

 

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